Mittwoch, 28. März 2012

lomogiraffie











mein urlaub in 12 lomos: meer. land. unterkunft. paradise. camel. kunst. jungs. surf. karre. freundschaft. marokko
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(anunddurchklicken wie immer)

Montag, 26. März 2012

after sun

tell me what im thinking
tell me what i feel
i like your version
so much more than mine.

Mittwoch, 21. März 2012

one heart and one life.

ich liebte es, die leash um meinen knöchel zu kletten. ich liebte es, mein board den jungs auf dem sprinter zu reichen und dann ins auto zu steigen, mit musik und wind und sonnenschein. ich liebte philosophie studierende marokkaner, die nietzsche lesen und alles über wellen wissen. ich liebte es, dass das letzte und erste, was ich am tag hörte, das meeresrauschen war. ich liebte die farben der erde. ich liebte es, diesen berg hochzufahren um auszusteigen und so laut zu schreien, wie ich konnte. ich liebte es, dass ich noch niemals so viel angst und noch niemals so viel spaß hatte. ich liebte die sterne. ich liebte es, vor dem frühstück am leeren strand surfen zu gehen. ich liebte es, die schlucht hochzuklettern, zu schwimmen, zu springen und zu jagen. ich liebte jus de fruit. ich liebte es, abends innerhalb von 30 sekunden einzuschlafen. ich liebte es, dass man aufgestanden ist, wenn die musik spielte, und dass die uhrzeit die meiste zeit egal war. ich liebte es, wie ich es immer tue, als aus fremden freunde wurden. ich liebte folgende verben: trauen, wachsen, tun. ich liebte es, dass ich anscheindend auch ein entspanntes, fröhliches mädchen sein kann. vielleicht immer war. vielleicht bin. ich liebte es, gespräche mit diesen mutigen menschen zu führen, für die das leben ein abenteuer ist, das nur auf uns wartet und in jedem fall super wird. ich liebte es, dass ich mutig sein konnte. ich liebte es, dass ich die ganze zeit gelacht habe. ich liebte es, shut up zu denken, 10 tage am stück. ich liebte es, dass sich jemand dafür interessierte, wie mein herz funktioniert, wie ich heiraten möchte, was ich denke, wer ich bin. ich liebte sogar den tag, an dem wir alle zerstört waren. ich liebte es, die klippe runterzuspringen. ich liebte es, einen menschen sofort zu mögen, nur weil man weiß, welche musik auf seinem mp3 player ist. ich liebte die wellen. ich liebte den strand. felsspalten, aus denen wasserfontänen spritzten. die musik. den pokal. den spaß. die inspiration.

Montag, 5. März 2012

statements





weil gestern der vierte dritte war, ein tag den ich so schnell nicht vergesse weil er anstrengend und überfordernd und schön und interessant und verückt und blöd und schicksalshaft und toll und witzig und super war. und was besonderes. deswegen gibt es heute drei zettel anstatt immer nur einen.

Samstag, 3. März 2012

im kohlkopf



engegefühl im brustkorb. so wie gestern bei der party wo ich niemanden kannte, keinen alkohol trinken konnte und mich fremd gefühlt hab in meinem eigenen zuhause. wegen digitalen fotos mit blitz von gruppen mit bier in der hand. dass es so was noch gibt, heute, jahre nach der pubertät. engegefühl. bis ungefähr ein uhr. dann kamen menschen rein, die meinen namen mochten und mein t-shirt. die mit mir auf die hauswand schauten und es nicht fassen konnten. still, nicht laut. die filme drehen wollen und lieder über bushaltestellen schreiben und gedichte über die nordsee. und dann dieser moment, wo jemand meine stimme zerbrechlich nennt, was bedeutet, dass er ihr so zugehört hat, dass er sie irgendwie nennen kann, beschreiben, zu kennen glaubt. das wirft mich aus der bahn. und solche, die die ganze nacht vor der schreibmaschine sitzen, um mir irgendwann einen brief zu überreichen, der es in sich hat. manchmal trifft man in den richtigen nächten die richtigen personen. wenn dann noch die welt um einen herum es durch ihre fremdheit fördert, wird man etwas. das von verständnis und erkennen handelt und einem ein ganz anderes gefühl vermittelt. und am ehesten kann ich es mit weitegefühl beschreiben auch wenn das vielleicht unangemessen ist oder albern. eigentlich war es einfach hilfreich zu erkennen, dass es menschen gibt, die man nicht versteht und menschen, die man sehr gut versteht. denn dass macht die welt zu einem ort, an dem du verbündete finden kannst und wo es verbündete gibt, gibt es hoffnung. und wenn es in der welt hoffnung gibt, kann man erleichtert aufatmen und den kopf ein bisschen heben. und das ist doch etwas oder nicht?

Donnerstag, 1. März 2012

:)






super zettel super tag super monat. SUPER. und bei euch so?