Donnerstag, 15. Dezember 2016

von theresa




dieser zettel macht mir so viel lust auf raclette und fondue und salat und nachtisch und weihnachten. bald ist es endlich so weit.

Donnerstag, 24. November 2016

für marie


was brauchst du in diesen tagen? was für milch trinkst du? gibt es backpapier eigentlich nur noch als zuschnitte oder irgendwo noch auf der rolle? hast du grad auch so lust auf saft? und auf salat und spinat? in welchem supermarkt kaufst du am liebsten? und wo am meisten?

Sonntag, 13. November 2016

vi snakkes ved!


neues semester. neues glück. ein letztes mal. hoffentlich.

Samstag, 27. August 2016

leere

das jahr rast über mich hinweg und ist ziemlich mies. nicht so mies, dass man das handtuch werfen will, aber doch so mies, dass 2016 als ein schlechtes und komisches jahr verbucht wird. zuvviele hunde sind gestorben, zu viele schädel gebrochen, zu komisch war der sommer und zu seltsam die menschen, und zu schlimm die nachrichten. vielleicht ist es deswegen hier so ruhig, besser gesagt so mucksmäuschen still. es bleibt wenig leichtigkeit und freiheit und hochmut zum selbstbewussten und glücklichen präsentieren von banalem, wie einkaufszetteln oder listen von feiertagen. weil es im vergleich zu den letzten jahren weniger feiertage gibt? oder mehr trauertage? oder hat man einfach ein bisschen vergessen, wie man feiert oder ist man zu faul zum feiern? die sache ist, dass ich es nicht weiß. vielleicht ist es die zeit, der raum, die luft, das alter, vielleicht gibt es keinen grund, vielleicht ist das gut oder schlecht, es heißt vielleicht, dass es eine phase ist, und nicht das ende, jedenfalls ist es so, dass ich es nicht weiß und das man manche dinge nicht erklären kann, auch wenn man sich mühe gibt, sie zu verstehen und zu ändern. deswegen ist es so, wie es ist und ich schreibe nicht, oder nicht mehr, oder nicht so viel wie sonst.

Mittwoch, 25. Mai 2016






































das ist doch nicht normal, wie schnell die zeit grade vergeht und wie man sich alle dinge vornimmt, um sie abzuhaken und wie alles vorbeirast, es war doch grad noch weihnachten.



Sonntag, 22. Mai 2016

Sahne


einmal ein paar tage nicht geatmet und nicht gegessen, nicht gesungen, und nicht nach links und rechts geguckt, nur den kopf unten gehalten, demütig und ersehnend, dass alles wieder ok wird, ein paar tage das wort schädelbruch vor mich hin gemurmelt, wie ein gebet oder eine formel, und die ganze zeit nicht verstanden, wie schlimm es ist und nicht gewagt zu hoffen, dass es gut wird, oder sogar so wie es vorher war, und jetzt langsam wieder entspannen und loslassen und die panik vergessen, sich über die maßen freuen, weil alles wieder aller erste sahne zu sein scheint.

Dienstag, 15. März 2016

Kaffee 2x


heute habe ich mein leben wieder erlangt und als ich von der lebenserlangung wieder nach hause kam, fand ich diesen zettel und bekam lust auf fanta. willkommen zurück. 

Donnerstag, 7. Januar 2016

versöhnt

mit dem winter, mit der kälte, mit hamburg, das mir vorkommt, wie schwarz weiß, ich zieh mir meine neue mütze an und wickel mich in den roten schal, fertig, und auch wenn man nicht fahrradfahren kann, und baden im see, keine picknicks machen und nicht die frisbee hin- und herwerfen, kann man dafür im bus sitzen und the staves hören und die menschen beobachten und sich fragen, wer von ihnen glücklich ist, und man kann sich überlegen, ob man selbst glücklich ist und was einem eventuell noch fehlt.