katz und maus - günter grass, weil mir egal ist, was passiert, solange er jedes wort in dieser originellen art und weise gebraucht und weil das lesen dieser sätze so viel spaß macht, sie sind einfach so anders als die von allen anderen, ansonsten viel sommer und männlichkeit, ein wenig gewöhnungsbedürftig der inhalt, die formulierung aber macht süchtig.
narziss und goldmund - hermann hesse, hat mich fertig gemacht, weil es alles auf den punkt bringt, was mir sorgen macht und was mich aufregt am leben, am erwachsenwerden, am reisen, zu hause bleiben, am kunstwerken, am glauben und am freund sein.
siddhartha - hermann hesse, nach steppenwolf und goldmund ein ganz anderer mann in einer anderen zeit, und trotzdem wieder die gleichen fragen und keine antworten in sicht.
homo faber - max frisch, irgendwie eins der traurigsten bücher, so ernst und einsam, vor allem mit dem sonstigen frisch verglichen, bewusst ohne charme oder ausweg, einfach verfahren und gemein, modern wahrscheinlich.
die unerträgliche leichtigkeit des seins - milan kundera, ich fühle mich ertappt, ich glaube, jeder fühlt sich hier ertappt, von irgendjemandem in diesem buch, und bücher, die mich ertappen, machen mir angst und wenn ein buch mir angst macht, das muss etwas heißen, und so weise und so schlau, und die rolle des autors, so will ich auch mal ein buch schreiben.







